Donnerstag, 4. April 2013

Camarguereise Frühjahr 2013


Samstag, 23. März 2013

Um 4:16 Uhr sind die letzten existentiellen Dinge wie heißer Kaffee und meine kostbare optische Ausrüstung verladen, die Hunde sind noch mal gelüftet und liegen erleichtert in ihrer Box – wieder einmal haben sie es geschafft, nicht vergessen worden zu sein. Hope ist pünktlich zur  Abfahrt läufig geworden – aber das hatten wir fast schon erwartet. Auf jeden Fall geht es jetzt los, wieder einmal ruft uns die Camargue. 11 Tage Urlaub, die kommen nach den anstrengenden Reakkreditierungs-Tagen im Büro wirklich sehr gelegen. Trotz Ferienanfang kommen wir super durch, auch die Baustellen sind weniger geworden, um 7:01 Uhr fahren wir in Frankreich ein und um kurz vor halb zwei erreichen wir La Brise. Der Campingplatz hat noch Mittagspause – aber die beiden Einfahrten sind sowieso von 2 Gespannfahrern blockiert, die in typisch deutscher Handtuch-Mentalität die ersten sein wollen, wenn der Campingplatz um zwei wieder öffnet. Leider haben sie dabei nicht berücksichtigt, dass es Urlauber gibt, die mit ihrer Chipkarte auch vor dem Ende der Pause ganz legitim auf den Platz fahren dürfen.  Dieser Einsicht wird nun in lautstarkem Französisch nachgeholfen - und während der eine der beiden geistigen Leisetreter versucht, die Einfahrt durch rückwärts fahren (schwierig schwierig grins) wieder frei zugeben, lässt mein Vater uns mit seiner Chipkarte durch die Ausfahrt rein ...

Mein Bruder mit Familie ist kurz vor uns eingetroffen und meine Mutter serviert erst mal Muscat als Willkommenstrunk. Dann checken wir ein. Peter und ich haben unser altes Häuschen, Nummer 35. Rasch ist das Auto entladen, ein kurzer Rundgang über den Platz und dann wird erst mal gevespert. Trockenfutter für die Wauze und Käse, Baguette und Rotwein für uns Zweibeiner. Das Wetter ist leider bescheiden, aber immer noch besser Regen in der Camargue als Schnee in Deutschland ...

Abendessen im Tamaris. Für alle, die sich unsere genüsslichen französischen Fress-Exkurse gerne mal bildlich vorstellen möchten: Zunächst wird der Aperitiv serviert. Der freundliche Kellner spricht natürlich nur französich (wobei Algerisch oder Arabisch für uns auch nicht besonders hilfreicher wären), und da sich in unserer Familie hartnäckig das Gerücht hält, ich wäre dieser Sprache mächtig, darf ich die Konversation übernehmen. Das sind dann so anspruchsvolle Gespräche wie „trois Pastis et un Lou, s’il vous plait!“ Dazu wird stets ein Schälchen Oliven serviert, die ich definitiv nur bei dieser Gelegenheit esse.

Das Menue lassen wir meist mit einer provenzalischen Soup de Poisson beginnen, einer sämige Suppe, die aus unterschiedlichsten Fischen und Fischlein gekocht wird, die man in Deutschland gar nicht auftreiben kann. Die diversen Einlagen erleben vor dem Servieren ein anderes Schicksal, statt dieser wird ein Teller mit geröstetem Brot, Knoblauch, scharfer Rouille (eine Art Mayonaise) und geriebenem Käse gereicht. Man nehme ein Stückchen des  Brotes, zerreibe voll genüsslicher Vorfreude die Knoblauchzehe darauf, garniere diese nun üppig mit Rouille und etwas Käse. Das fertige Kunstwerk wird im Teller dekoriert, gerne mit ein, zwei Kameraden versehen und dann mit der dampfend heisser Suppe übergossen ... mmmmmmmh. Dieser Vorgang lässt sich beliebig wiederholen, bis die Terrine Suppe eben leer ist. Mittlerweile ist der Aperitiv natürlich längst getrunken und das weitere Mahl wird wahlweise von einem trockenen Roten oder einem süffigen Rose begleitet.

Der Hauptgang besteht zum Beispiel aus Doradenfilet in Safransauce oder gegrillter Limande. Oder Loup de Mer. Oder Moules gratiniees ... seit wir unser Fleisch daheim von Bunde Wischen einfliegen lassen, zieht auch Peter meist Fisch dem Stiersteak oder –gulasch vor.

Genüsslich leeren wir die Piches mit Wein und haben zum Nachtisch dann die Wahl zwischen Mousse au chocolat, Creme caramal à la maison, Creme brulee au lavande oder auch einer kleinen Käseauswahl.

Danach gibt es noch Espresso – und schon haben sich die Uhrzeiger 2 Studen weiter gedreht. Leben wie Trines in Frankreich, eine unglaubliche Leichtigkeit des Seins ....


Soupe de Poisson provencale

Eine Art Bouillabaisse

Gardian de Toureau



Sonntag, 24. März

Heute regnet es nur einmal. Trotzdem starten Hope und ich zu einem 2stündigen Spaziergang am Digue entlang. Sonst passiert nicht viel. Also eher erholsam. Zu erholsam für mich. Meine Laune ist nicht wirklich prickelnd, und wird auch dadurch nicht besser, dass ich bei Angry Birds auf dem Level festhänge.


Nicht "angry". Graureiher -

Dünnschnabelmöwe und 

Seidenreiher



Montag, 25. März

Markttag. Gelegenheit, die zur Neige gehenden Rotweinvorräte aufzustocken. Palmyra, die Käsefrau unseres Vertrauens, ist leider nicht da und so müssen wir anderweitig Käse kaufen – zum Glück entdecke ich außer dem eher konventionellen Käsewagen noch einen kleinen Stand mit wirklich köstlichem Gruyere.

Außerdem scheint die Sonne aus allen Knopflöchern und der Himmel ist leuchtend blau. So kommt endlich auch die Cam bei einem ausgedehnten Marsch am Strand und am Digue entlang mal zum Einsatz. Und anschließend muss ich unbedingt noch mal nach Maries, endlich in die Kirche, in der Katakombe die schwarze Sarah begrüßen und eine Kerze anzünden.

Hope und Bella


Eine flüchtige Strandbekanntschaft


26. März

Papas Geburtstag, unser Hochzeitstag und das alles bei herrlichstem Wetter in der Camargue  (wie wir von Gratulanten hören, liegt daheim Schnee ...)

Das Geburtstags-Programm ist klar: Ostrandtour, Mittagessen in Le Sambuc und über die Ibisecke zurück.

Das L`Estrambord bietet genau das Menue auf der Tageskarte, das ich mir bei der letzten Sendung mit Sarah Wiener gewünscht hatte: les joues de tauraux ... – und es war wirklich einfach genial lecker. Vorspeise Salat und als Dessert Creme brulee au lavande ...

Aber der Tag hatte noch nicht fertig ;-) Wir stoppen an der Ibisecke und sehen begeistert eine ganze Ansammlung von braunen Sichlern. Sieht man ja nicht an jeder Ecke. Aber ich hab da schon den ganzen Tag so ein Gefühl und mustere immer wieder alles genauer, was weiß ist ... und da stehen doch so 2 Gestalten ...  ich nähere mich mal unauffällig ... hach, der Schnabel ist nicht klar zu erkennen, aber diese schüttelnde Kopfbewegung ist eigentlich ganz typisch ... ich rufe meinen Vater „stell dich bitte hinter mich, guck, was ich gucke und sag mir, dass ich recht habe“ – Der leicht amüsierte Tonfall meines Vaters sagt mir alles: „Was glaubst du denn zu sehen?“ Meinerseits ein leichtes Creszendo: „Löffler. Papa, das sind doch Löffler. Das sind Löffler – endlich ...“  Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich den wunderschönen Vögeln schon hinterher bin und sie immer knapp verpasse. Vor 2 Jahren hätte uns mal fast der Blitz getroffen auf der Suche – bzw. nicht  nur fast, er hat – aber wir waren schon im Auto.

Diesmal nun aber wirklich: 2 Löffler. Und dann noch mal 2. Und herrliches Wetter, mindestens 10 Laubfrösche, Peter und ich haben Hochzeitstag und mein Papa hat Geburtstag – und abends bitten wir zum Pastis ...

Brauner Sichler (Plegadis falcinellus)

Stelzenläufer (Himatopus himantopus) 







27. März

Für meinen Bruder und Familie ist der Urlaub heute schon zu Ende. Wir anderen machen unverdrossen weiter. Erst einmal mit einem Mittagessen im Brise, einer kulinarischen Neuentdeckung meiner Eltern. Hier bekomme ich mal richtige Sole de Meuniere wie früher. Und zum Nachtisch Crepes mit Grand Manier. Stehen nicht auf der Karte, aber meine Mama meint, ich kann unserem Kellner erklären, dass sie das hier letztes Jahr gegessen hat ...

Anschließend mache ich mit Fly eine Tour über den Digue. Ornithologisch ist zwar in Bezug auf die Artenvielfalt nicht viel los, aber jede Menge Flattermänner. So viel Individuen habe ich die letzten Jahre nicht gesehen.

Als wir nach über anderthalb Stunden das Leuchturmreservat erreichen, ist der Himmel plötzlich ziemlich duster. Da wir hier so fernab der Zivilation im Falle eines Unwetters nicht gerettet werden können, trete ich mit Fly den geordneten Rückzug am Strand entlang an. Freut den kleinen Chaoten riesig, endlich mal wieder Meer, rennt dauernd um mich rum und würde am liebsten noch viel weiter ins Wasser. Auch auf dem Rückweg gibt es jede Menge Vögel zu beobachten, so dass wir trotz strammen Schrittes erst nach insgesamt 4 Stunden wieder auf dem Campingplatz eintreffen.

Während ich mit einem Pastis auf der Terrasse die ornithologische Nachbestimmung übernehme, fährt Peter nach Maries um Baguette zu holen. Als ich im Kühlschrank Pastis-Nachschub hole, bleibt dieser zappenduster. Stromausfall? Ich frage bei dem netten Dortmunder Männer-Paar im Nachbarbungalow nach. Auch kein Strom. Also marschiere ich zur Rezeption und erkläre „pas d`electricité“ und „aussi des autre mobilhomes“. Zwanzig Minten später ist der Abend gerettet und wir haben wieder Strom.

Ein kurzer ornitholgischer Abgleich mit meinem Vater und gleich hat mich die Horizontale.








28. März

Es windet ganz schön, ist aber nicht kalt und vor allem trocken. Trotzdem habe ich die Morgenrunde mit den Dreien abgekürzt und werde nach dem Kaffee mal mit Donna ans Meer gehen. Hoppeding darf leider nicht mehr vom Platz, einfach zu viele freilaufende Hunde. Ist auch sehr verschmust, meine Süße. Zum Mittagessen kommen meine Eltern und anschließend fahren Peter und ich nach Maries. Ich finde eine traumhaft schöne Kette im Laden neben Bijoux Sarah, aber leider ist sie zu lang und lässt sich nach Angabe der Künsterin auch nicht kürzen. Die Eisdiele, die Dierk und Katrin so empfohlen haben, ist auch zu, also bleibt es bei der Kerze, die Peter in der Kirche gekauft hat.
Mein Hoppeding guckt mich so flehend an, dass ich doch noch mit ihr einen Bummel am Strand und zum Etang mache.








29. März

Es ist so windstill, dass ich mich frage, wo der ganze Wind von gestern bloß geblieben sein kann. Dafür regnet es und ich komme klatschnass von der Mogenrunde. Doch das Wetter klart auf und wir bummeln bei strahlend blauem Himmel über den Markt. Palmyra ist zwar immer noch nicht da, aber mittlerweile habe ich ja genug Käse. Anschließend erweitere ich meine Santonsammlung und wir genießen mal wieder ein zweistündiges Mittagessen im Tamaris. Daheim schnappe ich mir Cam und Fernglas und fahre mit dem Auto auf Motivisuche. Da der Wagen über Ostern nicht vom Platz bewegt werden wird, kaufe ich mit meiner Mutter alles fürs Osteressen auf unserer Terrasse ein.








30. März

Nur ein paar Schäfchenwolken am strahlend blauen Himmel. Ich verbringe den Tag mehr oder weniger auf der Terrasse und plane, nachmittags in die Arena zu gehen – aber der Course camarguais ist leider abgesagt.







31. März – Ostern

Ich starte schon um sieben zu meiner Morgenrunde und habe Glück, die meisten Touristen sind Langschläfer. Meinen Kaffee trinke ich auf der Terrasse, das Wetter wird wieder herrlich. Um 11 kommen meine Eltern zum Aperitiv und dann gibt es Tournedos, Bratkartoffeln und grüne Bohnen. Und vielleicht nehme ich heute Nachmittag noch mal einen Anlauf Richtung Arena ...

Mmmh, das  Essen war köstlich und ich bin sehr gelobt worden. Der Rest des Tages verlief wieder sehr wohlig und faul: sitzen in der Sonne, bissi Bummeln über den Platz, ein Gläschen Rotwein ...



1. April

Die Zeitumstellung macht sich bemerkbar – es ist kurz vor acht aber die Sonne geht gerade erst auf. Trinke ich eben erst mal einen Kaffee, ehe ich mit Donna losziehe. Dann kann sie wieder am Strand lang toben und Frauchen guckt mal nach den Flamingos von gestern ...

 Mit der Fotografie ist es schon ein ganz eigenes Ding – gestern war fantastisches Licht, aber die Flamingos blieben alle am Boden. Heute jede Menge Flugverkehr – aber auch wenn ich die Iso meiner Canon hochdrehe – blauer Himmel und Sonne wird da trotzdem nicht draus.

Um sicher zu gehen, dass nicht doch Markt ist, bummeln wir durch Maries, bis es anfängt zu regnen. Und das ist dann leider auch der Wetterbericht für den Rest des Tages. Aber wir essen gemeinsam zu Mittag und ich werde bei den Strandspaziergängen eben zur Abwechslung mal pitschepatschenass ... immerhin sehen wir (alle außer Mama) einen Wiedehopf auf dem Platz.

2. April

Der letzte Tag beginnt zur Abwechslung mit leichtem Regen. Aber vielleicht ist das ja nur der aufhörende Regen der Nacht ...? Ich werde trotzdem mal mit Donna an den Strand gehen und anschließend ist Markt. Essen gehen wollen wir auch noch mal und dann müssen alle Sachen besorgt werden, für die gestern der Mond noch zu neu war ...

Vor dem Abendessen laufe ich mit Donna noch eine große Runde, gucke nach Vögeln und anderen Motiven. Viel zu schnell vergingen die paar Tage, morgen geht es schon wieder nach Hause .

Aber vorher ist noch mal Action angesagt. Mein Vater kommt breit grinsend von seinem Rundgang und macht Andeutungen über eine sehr interessante Entdeckung. Mehr ist aus ihm nicht rauszuholen. Also statt Abendessen noch mal mit Hund, Glas und Cam los. Aber da ich nicht weiß, wonach ich suchen soll – und ornithologische Beobachtungen sind nun mal auch zu einem gewissen Teil Glückssache, ob der Flattermann gerade dann hinter einem Busch sitzt, wenn man guckt – oder eben nicht.

Nun, ich hatte erst mal richtig Pech und kehrte unverrichteter Dinge mit überwältigend schlechter Laune zurück. Dort hatte mein Vater schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass er mir so gar keinen Anhaltspunkt gegeben hatte und meinte „ich dachte, du hättest mehr Spaß, wenn du es ganz alleine findest ...“. Nun weiß ich immerhin, dass ich eine Moorente verpasst habe – und damit ist mein Appetit endgültig flöten. Mein Vater verspricht, nach dem Abendessen mit mir gemeinsam loszuziehen, aber ich bekomme nur ein Stück Baguette herunter und gehe schon mal vor – ohne Hund diesmal.

Ich drücke mich am Tor zur Kloake (eine größere Teichlandschaft zu erratenden Ursprungs) vorbei und pirsche – das Fernglas in der Hand – wie ein Indianer auf dem Kriegspfad zwischen den Teichen hindurch. Am hinteresten Teich werde ich fündig – Enten. Glas hoch und scharf gestellt. Vorsichtig noch ein paar Schritte näher ran – und schon geht der Vogel hoch. Unverkennbares Flugbild, ich habe mein Mohrhuhn, pardon meine Moorente erwischt.

Mein Vater kommt auch dazu und wir beobachtennoch eine Weile, wie die Moorente mit schnellem Flügellschlag ihre Runden über die Teiche fliegt, kurz neben einem Pärchen Schnatterenten wassert und wieder auffliegt ... einträchtig und versöhnt verlassen Papa und ich die Kloake, in der wir früher schon so manche Entdeckung gemacht haben.

Die Moorente im Fluge


3. April

Nun heisst es Abschied nehmen. Aber da ich mal wieder alle Pläne über den Haufen geworfen habe und mein Vorschlag, Peters Geburtstag nicht groß zu feiern, sondern statt dessen im Oktober noch mal in die Camargue zu fahren, begeistert aufgenommen wurde, ist es ein Abschied auf Zeit. Wir bummeln bei herrlichem Wetter gemütlich am Ostrand bis Arles und starten dann durch. Um eins sind wir auf der Autoroute und um 22:15 Uhr erreichen wir ziemlich erschöpft Münster. Die letzten 300 Kilometer in Deutschland waren einfach nur die Pest ...
                                                                                                                                                                                                                           


Artenliste:

Haubentaucher, Schwarzhalstaucher, Kormoran, Nachtreiher, Purpurreiher, Graureiher, Purpurreiher, Seidenreiher, Silberreiher, Kuhreiher, brauner Sichler, Löffler, Flamingo, Weißstorch, Höcherschwan, Stockente, Schnatterete, Löffelente, Knäkente, Krickente, Moorente, Trauerente, Brandgans, Kornweihe, Rohrweihe, Schwarzmilan, Rotmilan, Mäusebussard, Wesepenbussard,  Sperber, Turmfalke, Rotfußfalke ?; Schlangenadler, Fasan, Blesshuhn, Teichhuhn, Sand-, Seeregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer, Kiebitz, Flussuferläufer, Temminckstrandläufer, Alpenstrandläufer, Stelzenläufer, Austernfischer, Säbelschnäbler, Uferschnepfe, Brachvogel, Waldschnepfe, dunkler Wasserläufer, Rotschenkel, Zwergstrandläufer, Lachmöwe, Mittelmeermöwe, Dünnschnabelmöwe, Brandseeschwalbe, Flusseeschwalbe, Türkentaube, Wiedehopf, Eisvogel, Haubenlerche, Feldlerche, Rauchschwalbe, Mehlschwalbe, Mauersegler, Schafstelze, Wiesenpieper, Garten-, Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Amsel, Seidensänger, Cistensänger, Mönchsgrasmücke, Samtkopfgrasmücke, Weißbartgrasmücke, Fitis, Zilpzalp, Kohlmeise, Elster, Star, Dohle, Rabenkrähe, Grünfink, Stieglitz, Hänfling, Haus,- Feldsperling, Sommergoldhähnchen, Zaunammer, Rohrammer


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