Samstag, 23. März 2013
Um 4:16 Uhr sind die letzten existentiellen Dinge wie heißer
Kaffee und meine kostbare optische Ausrüstung verladen, die Hunde sind noch mal
gelüftet und liegen erleichtert in ihrer Box – wieder einmal haben sie es
geschafft, nicht vergessen worden zu sein. Hope ist pünktlich zur Abfahrt läufig geworden – aber das hatten wir
fast schon erwartet. Auf jeden Fall geht es jetzt los, wieder einmal ruft uns
die Camargue. 11 Tage Urlaub, die kommen nach den anstrengenden
Reakkreditierungs-Tagen im Büro wirklich sehr gelegen. Trotz Ferienanfang
kommen wir super durch, auch die Baustellen sind weniger geworden, um 7:01 Uhr
fahren wir in Frankreich ein und um kurz vor halb zwei erreichen wir La Brise.
Der Campingplatz hat noch Mittagspause – aber die beiden Einfahrten sind
sowieso von 2 Gespannfahrern blockiert, die in typisch deutscher
Handtuch-Mentalität die ersten sein wollen, wenn der Campingplatz um zwei
wieder öffnet. Leider haben sie dabei nicht berücksichtigt, dass es Urlauber
gibt, die mit ihrer Chipkarte auch vor dem Ende der Pause ganz legitim auf den
Platz fahren dürfen. Dieser Einsicht
wird nun in lautstarkem Französisch nachgeholfen - und während der eine der beiden
geistigen Leisetreter versucht, die Einfahrt durch rückwärts fahren (schwierig
schwierig grins) wieder frei zugeben, lässt mein Vater uns mit seiner Chipkarte
durch die Ausfahrt rein ...
Mein Bruder mit Familie ist kurz vor uns eingetroffen und
meine Mutter serviert erst mal Muscat als Willkommenstrunk. Dann checken wir ein.
Peter und ich haben unser altes Häuschen, Nummer 35. Rasch ist das Auto
entladen, ein kurzer Rundgang über den Platz und dann wird erst mal gevespert.
Trockenfutter für die Wauze und Käse, Baguette und Rotwein für uns Zweibeiner.
Das Wetter ist leider bescheiden, aber immer noch besser Regen in der Camargue
als Schnee in Deutschland ...
Abendessen im Tamaris. Für alle, die sich unsere
genüsslichen französischen Fress-Exkurse gerne mal bildlich vorstellen möchten:
Zunächst wird der Aperitiv serviert. Der freundliche Kellner spricht natürlich
nur französich (wobei Algerisch oder Arabisch für uns auch nicht besonders
hilfreicher wären), und da sich in unserer Familie hartnäckig das Gerücht hält,
ich wäre dieser Sprache mächtig, darf ich die Konversation übernehmen. Das sind
dann so anspruchsvolle Gespräche wie „trois Pastis et un Lou, s’il vous
plait!“ Dazu wird stets ein Schälchen Oliven serviert, die ich definitiv nur
bei dieser Gelegenheit esse.
Das Menue lassen wir meist mit einer provenzalischen Soup de Poisson beginnen,
einer sämige Suppe, die aus unterschiedlichsten Fischen und Fischlein gekocht
wird, die man in Deutschland gar nicht auftreiben kann. Die diversen Einlagen
erleben vor dem Servieren ein anderes Schicksal, statt dieser wird ein Teller
mit geröstetem Brot, Knoblauch, scharfer Rouille (eine Art Mayonaise) und
geriebenem Käse gereicht. Man nehme ein Stückchen des Brotes, zerreibe voll genüsslicher Vorfreude
die Knoblauchzehe darauf, garniere diese nun üppig mit Rouille und etwas Käse.
Das fertige Kunstwerk wird im Teller dekoriert, gerne mit ein, zwei Kameraden
versehen und dann mit der dampfend heisser Suppe übergossen ... mmmmmmmh.
Dieser Vorgang lässt sich beliebig wiederholen, bis die Terrine Suppe eben leer
ist. Mittlerweile ist der Aperitiv natürlich längst getrunken und das weitere
Mahl wird wahlweise von einem trockenen Roten oder einem süffigen Rose
begleitet.
Der Hauptgang besteht zum Beispiel aus Doradenfilet in
Safransauce oder gegrillter Limande. Oder Loup de Mer. Oder Moules gratiniees
... seit wir unser Fleisch daheim von Bunde Wischen einfliegen lassen, zieht
auch Peter meist Fisch dem Stiersteak oder –gulasch vor.
Genüsslich leeren wir die Piches mit Wein und haben zum
Nachtisch dann die Wahl zwischen Mousse au chocolat, Creme caramal à la maison,
Creme brulee au lavande oder auch einer kleinen Käseauswahl.
Danach gibt es noch Espresso – und schon haben sich die
Uhrzeiger 2 Studen weiter gedreht. Leben wie Trines in Frankreich, eine
unglaubliche Leichtigkeit des Seins ....
| Soupe de Poisson provencale |
| Eine Art Bouillabaisse |
| Gardian de Toureau |
Sonntag, 24. März
Heute regnet es nur einmal. Trotzdem starten Hope und ich zu
einem 2stündigen Spaziergang am Digue entlang. Sonst passiert nicht viel. Also
eher erholsam. Zu erholsam für mich. Meine Laune ist nicht wirklich prickelnd,
und wird auch dadurch nicht besser, dass ich bei Angry Birds auf dem Level
festhänge.
| Nicht "angry". Graureiher - |
| Dünnschnabelmöwe und |
| Seidenreiher |
Montag, 25. März
Markttag. Gelegenheit, die zur Neige gehenden Rotweinvorräte
aufzustocken. Palmyra, die Käsefrau unseres Vertrauens, ist leider nicht da und
so müssen wir anderweitig Käse kaufen – zum Glück entdecke ich außer dem eher
konventionellen Käsewagen noch einen kleinen Stand mit wirklich köstlichem
Gruyere.
Außerdem scheint die Sonne aus allen Knopflöchern und der
Himmel ist leuchtend blau. So kommt endlich auch die Cam bei einem ausgedehnten
Marsch am Strand und am Digue entlang mal zum Einsatz. Und anschließend muss
ich unbedingt noch mal nach Maries, endlich in die Kirche, in der Katakombe die
schwarze Sarah begrüßen und eine Kerze anzünden.
| Hope und Bella |
| Eine flüchtige Strandbekanntschaft |
26. März
Papas Geburtstag, unser Hochzeitstag und das alles bei
herrlichstem Wetter in der Camargue (wie
wir von Gratulanten hören, liegt daheim Schnee ...)
Das Geburtstags-Programm ist klar: Ostrandtour, Mittagessen
in Le Sambuc und über die Ibisecke zurück.
Das L`Estrambord bietet genau das Menue auf der Tageskarte,
das ich mir bei der letzten Sendung mit Sarah Wiener gewünscht hatte: les joues
de tauraux ... – und es war wirklich einfach genial lecker. Vorspeise Salat und
als Dessert Creme brulee au lavande ...
Aber der Tag hatte noch nicht fertig ;-) Wir stoppen an der
Ibisecke und sehen begeistert eine ganze Ansammlung von braunen Sichlern. Sieht
man ja nicht an jeder Ecke. Aber ich hab da schon den ganzen Tag so ein Gefühl
und mustere immer wieder alles genauer, was weiß ist ... und da stehen doch so
2 Gestalten ... ich nähere mich mal
unauffällig ... hach, der Schnabel ist nicht klar zu erkennen, aber diese
schüttelnde Kopfbewegung ist eigentlich ganz typisch ... ich rufe meinen Vater
„stell dich bitte hinter mich, guck, was ich gucke und sag mir, dass ich recht
habe“ – Der leicht amüsierte Tonfall meines Vaters sagt mir alles: „Was glaubst
du denn zu sehen?“ Meinerseits ein leichtes Creszendo: „Löffler. Papa, das sind
doch Löffler. Das sind Löffler – endlich ...“
Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich den wunderschönen Vögeln schon
hinterher bin und sie immer knapp verpasse. Vor 2 Jahren hätte uns mal fast der
Blitz getroffen auf der Suche – bzw. nicht
nur fast, er hat – aber wir waren schon im Auto.
Diesmal nun aber wirklich: 2 Löffler. Und dann noch mal 2.
Und herrliches Wetter, mindestens 10 Laubfrösche, Peter und ich haben
Hochzeitstag und mein Papa hat Geburtstag – und abends bitten wir zum Pastis
...
![]() |
| Brauner Sichler (Plegadis falcinellus) |
27. März
Für meinen Bruder und Familie ist der Urlaub heute schon zu
Ende. Wir anderen machen unverdrossen weiter. Erst einmal mit einem Mittagessen
im Brise, einer kulinarischen Neuentdeckung meiner Eltern. Hier bekomme ich mal
richtige Sole de Meuniere wie früher. Und zum Nachtisch Crepes mit Grand
Manier. Stehen nicht auf der Karte, aber meine Mama meint, ich kann unserem
Kellner erklären, dass sie das hier letztes Jahr gegessen hat ...
Anschließend mache ich mit Fly eine Tour über den Digue.
Ornithologisch ist zwar in Bezug auf die Artenvielfalt nicht viel los, aber
jede Menge Flattermänner. So viel Individuen habe ich die letzten Jahre nicht
gesehen.
Als wir nach über anderthalb Stunden das Leuchturmreservat
erreichen, ist der Himmel plötzlich ziemlich duster. Da wir hier so fernab der
Zivilation im Falle eines Unwetters nicht gerettet werden können, trete ich mit
Fly den geordneten Rückzug am Strand entlang an. Freut den kleinen Chaoten
riesig, endlich mal wieder Meer, rennt dauernd um mich rum und würde am
liebsten noch viel weiter ins Wasser. Auch auf dem Rückweg gibt es jede Menge
Vögel zu beobachten, so dass wir trotz strammen Schrittes erst nach insgesamt 4
Stunden wieder auf dem Campingplatz eintreffen.
Während ich mit einem Pastis auf der Terrasse die
ornithologische Nachbestimmung übernehme, fährt Peter nach Maries um Baguette
zu holen. Als ich im Kühlschrank Pastis-Nachschub hole, bleibt dieser
zappenduster. Stromausfall? Ich frage bei dem netten Dortmunder Männer-Paar im
Nachbarbungalow nach. Auch kein Strom. Also marschiere ich zur Rezeption und
erkläre „pas d`electricité“ und „aussi des autre mobilhomes“. Zwanzig Minten
später ist der Abend gerettet und wir haben wieder Strom.
28. März
Es windet ganz schön, ist aber nicht kalt und vor allem
trocken. Trotzdem habe ich die Morgenrunde mit den Dreien abgekürzt und werde
nach dem Kaffee mal mit Donna ans Meer gehen. Hoppeding darf leider nicht mehr vom Platz, einfach zu viele
freilaufende Hunde. Ist auch sehr verschmust, meine Süße. Zum Mittagessen
kommen meine Eltern und anschließend fahren Peter und ich nach Maries. Ich
finde eine traumhaft schöne Kette im Laden neben Bijoux Sarah, aber leider ist
sie zu lang und lässt sich nach Angabe der Künsterin auch nicht kürzen. Die Eisdiele,
die Dierk und Katrin so empfohlen haben, ist auch zu, also bleibt es bei der
Kerze, die Peter in der Kirche gekauft hat.
Mein Hoppeding guckt mich so flehend an, dass ich doch noch
mit ihr einen Bummel am Strand und zum Etang mache.
29. März
Es ist so windstill, dass ich mich frage, wo der ganze Wind von
gestern bloß geblieben sein kann. Dafür regnet es und ich komme klatschnass von
der Mogenrunde. Doch das Wetter klart auf und wir bummeln bei strahlend blauem
Himmel über den Markt. Palmyra ist zwar immer noch nicht da, aber mittlerweile
habe ich ja genug Käse. Anschließend erweitere ich meine Santonsammlung und wir
genießen mal wieder ein zweistündiges Mittagessen im Tamaris. Daheim schnappe
ich mir Cam und Fernglas und fahre mit dem Auto auf Motivisuche. Da der Wagen
über Ostern nicht vom Platz bewegt werden wird, kaufe ich mit meiner Mutter
alles fürs Osteressen auf unserer Terrasse ein.
30. März
Nur ein paar Schäfchenwolken am strahlend blauen Himmel. Ich
verbringe den Tag mehr oder weniger auf der Terrasse und plane, nachmittags in
die Arena zu gehen – aber der Course camarguais ist leider abgesagt.
31. März – Ostern
Ich starte schon um sieben zu meiner Morgenrunde und habe
Glück, die meisten Touristen sind Langschläfer. Meinen Kaffee trinke ich auf
der Terrasse, das Wetter wird wieder herrlich. Um 11 kommen meine Eltern zum
Aperitiv und dann gibt es Tournedos, Bratkartoffeln und grüne Bohnen. Und
vielleicht nehme ich heute Nachmittag noch mal einen Anlauf Richtung Arena ...
Mmmh, das Essen war
köstlich und ich bin sehr gelobt worden. Der Rest des Tages verlief wieder sehr
wohlig und faul: sitzen in der Sonne, bissi Bummeln über den Platz, ein
Gläschen Rotwein ...
1. April
Die Zeitumstellung macht sich bemerkbar – es ist kurz vor
acht aber die Sonne geht gerade erst auf. Trinke ich eben erst mal einen
Kaffee, ehe ich mit Donna losziehe. Dann kann sie wieder am Strand lang toben
und Frauchen guckt mal nach den Flamingos von gestern ...
Mit der Fotografie
ist es schon ein ganz eigenes Ding – gestern war fantastisches Licht, aber die
Flamingos blieben alle am Boden. Heute jede Menge Flugverkehr – aber auch wenn
ich die Iso meiner Canon hochdrehe – blauer Himmel und Sonne wird da trotzdem
nicht draus.
Um sicher zu gehen, dass nicht doch Markt ist, bummeln wir
durch Maries, bis es anfängt zu regnen. Und das ist dann leider auch der
Wetterbericht für den Rest des Tages. Aber wir essen gemeinsam zu Mittag und ich
werde bei den Strandspaziergängen eben zur Abwechslung mal pitschepatschenass
... immerhin sehen wir (alle außer Mama) einen Wiedehopf auf dem Platz.
2. April
Der letzte Tag beginnt zur Abwechslung mit leichtem Regen.
Aber vielleicht ist das ja nur der aufhörende Regen der Nacht ...? Ich werde
trotzdem mal mit Donna an den Strand gehen und anschließend ist Markt. Essen
gehen wollen wir auch noch mal und dann müssen alle Sachen besorgt werden, für
die gestern der Mond noch zu neu war ...
Vor dem Abendessen laufe ich mit Donna noch eine große
Runde, gucke nach Vögeln und anderen Motiven. Viel zu schnell vergingen die
paar Tage, morgen geht es schon wieder nach Hause .
Aber vorher ist noch mal Action angesagt. Mein Vater kommt
breit grinsend von seinem Rundgang und macht Andeutungen über eine sehr
interessante Entdeckung. Mehr ist aus ihm nicht rauszuholen. Also statt
Abendessen noch mal mit Hund, Glas und Cam los. Aber da ich nicht weiß, wonach
ich suchen soll – und ornithologische Beobachtungen sind nun mal auch zu einem gewissen Teil Glückssache, ob der Flattermann gerade dann hinter einem Busch sitzt, wenn
man guckt – oder eben nicht.
Nun, ich hatte erst mal richtig Pech und kehrte
unverrichteter Dinge mit überwältigend schlechter Laune zurück. Dort hatte mein
Vater schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass er mir so gar keinen
Anhaltspunkt gegeben hatte und meinte „ich dachte, du hättest mehr Spaß, wenn
du es ganz alleine findest ...“. Nun weiß ich immerhin, dass ich eine Moorente
verpasst habe – und damit ist mein Appetit endgültig flöten. Mein Vater
verspricht, nach dem Abendessen mit mir gemeinsam loszuziehen, aber ich bekomme
nur ein Stück Baguette herunter und gehe schon mal vor – ohne Hund diesmal.
Ich drücke mich am Tor zur Kloake (eine größere Teichlandschaft
zu erratenden Ursprungs) vorbei und pirsche – das Fernglas in der Hand – wie
ein Indianer auf dem Kriegspfad zwischen den Teichen hindurch. Am hinteresten
Teich werde ich fündig – Enten. Glas hoch und scharf gestellt. Vorsichtig noch
ein paar Schritte näher ran – und schon geht der Vogel hoch. Unverkennbares
Flugbild, ich habe mein Mohrhuhn, pardon meine Moorente erwischt.
Mein Vater kommt auch dazu und wir beobachtennoch eine
Weile, wie die Moorente mit schnellem Flügellschlag ihre Runden über die Teiche
fliegt, kurz neben einem Pärchen Schnatterenten wassert und wieder auffliegt
... einträchtig und versöhnt verlassen Papa und ich die Kloake, in der wir
früher schon so manche Entdeckung gemacht haben.
3. April
Nun heisst es Abschied nehmen. Aber da ich mal wieder alle
Pläne über den Haufen geworfen habe und mein Vorschlag, Peters Geburtstag nicht
groß zu feiern, sondern statt dessen im Oktober noch mal in die Camargue zu
fahren, begeistert aufgenommen wurde, ist es ein Abschied auf Zeit. Wir bummeln
bei herrlichem Wetter gemütlich am Ostrand bis Arles und starten dann durch. Um
eins sind wir auf der Autoroute und um 22:15 Uhr erreichen wir ziemlich
erschöpft Münster. Die letzten 300 Kilometer in Deutschland waren einfach nur
die Pest ...
Artenliste:
Haubentaucher, Schwarzhalstaucher, Kormoran, Nachtreiher,
Purpurreiher, Graureiher, Purpurreiher, Seidenreiher, Silberreiher, Kuhreiher,
brauner Sichler, Löffler, Flamingo, Weißstorch, Höcherschwan, Stockente,
Schnatterete, Löffelente, Knäkente, Krickente, Moorente, Trauerente, Brandgans,
Kornweihe, Rohrweihe, Schwarzmilan, Rotmilan, Mäusebussard, Wesepenbussard, Sperber, Turmfalke, Rotfußfalke ?; Schlangenadler,
Fasan, Blesshuhn, Teichhuhn, Sand-, Seeregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer,
Kiebitz, Flussuferläufer, Temminckstrandläufer, Alpenstrandläufer,
Stelzenläufer, Austernfischer, Säbelschnäbler, Uferschnepfe, Brachvogel,
Waldschnepfe, dunkler Wasserläufer, Rotschenkel, Zwergstrandläufer, Lachmöwe,
Mittelmeermöwe, Dünnschnabelmöwe, Brandseeschwalbe, Flusseeschwalbe, Türkentaube,
Wiedehopf, Eisvogel, Haubenlerche, Feldlerche, Rauchschwalbe, Mehlschwalbe, Mauersegler,
Schafstelze, Wiesenpieper, Garten-, Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Amsel,
Seidensänger, Cistensänger, Mönchsgrasmücke, Samtkopfgrasmücke,
Weißbartgrasmücke, Fitis, Zilpzalp, Kohlmeise, Elster, Star, Dohle, Rabenkrähe,
Grünfink, Stieglitz, Hänfling, Haus,- Feldsperling, Sommergoldhähnchen,
Zaunammer, Rohrammer



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